


Im Bundesland Kärnten wurde bereits 2001 mit der Implementierung einer leistungsfähigen Behördenvernetzung für die Gemeinden – dem Corporate Network Carinthia Gemeindenetzwerk ("CNC-Gemeinden") – die technische Voraussetzung für die Umsetzung von E-Government-Standards geschaffen. Die Kärntner Gemeinden nutzen zentrale IT-Sicherheitsinfrastruktur (Firewall, Proxy, Contentfilter, etc.) inkl. Support durch das GIZ-K.
Wenn eine Webseite blockiert wird, von der Sie glauben, dass diese irrtümlich gesperrt wurde, dann wenden Sie sich bitte telefonisch oder via E-Mail an uns:
Telefon: +43 463 240280
E-Mail: office@giz-k.at
Für die Freischaltung von Facebook, Twitter, YouTube oder Online-Radios wird eine kurze schriftliche Begründung der dienstlichen Notwendigkeit für den Zugriff auf die jeweiligen Webseiten mit der Unterschrift des Bürgermeisters/der Bürgermeisterin benötigt. Als Vorlage hierfür kann ein von uns erstelltes PDF verwendet werden.
Eine Freischaltung ist natürlich auch mittels Online-Formular möglich. Bitte beachten Sie hier, dass ein Online Antrag digital signiert werden muss (Voraussetzung: Bürgerkarte bzw. aktiviertes Mobiltelefon).

Formular für Internetfreigaben im CNC-Gemeinden
In der bisherigen Ausprägung des "CNC-Gemeinden 2006" wurden die Komponenten für den Internetzugang und der Internetsicherheit vom AKL LaDion EDV zur Verfügung gestellt und gemeinsam mit den Mitarbeitern des Amtes der Kärntner Landesregierung genutzt. In Summe sind das ca. 3500 AKL-Mitarbeiter und ca. 1200 Gemeindemitarbeiter. Abzüglich des AKL-Verkehrs und des Querverkehrs zwischen den Gemeinden stehen in Summe den Mitarbeitern der Kärntner Gemeinden ca. 25 bis 30Mbit/s für den Internetverkehr zur Verfügung.
Mit dem "CNC-Gemeinden 2010" werden sämtliche Komponenten für den Internetzugang und die Internetsicherheit exklusiv für die Kärntner Gemeinden zur Verfügung gestellt. Das bedeutet für die Kollegen in den Kärntner Gemeinden folgende Qualitätsverbesserungen und Leistungssteigerungen: